Moderne 3D-Scanner erfassen ein Objekt immer genauer und detailreicher. Hierbei wird häufig blaues Licht zur Messung verwendet, welches bei hohen Intensitäten zu irreversiblen Augenschäden führen kann. Für viele Anwenderinnen und Anwender stellt sich daher die Frage, ob von dentalen 3D-Scannern mit blauem Messlicht ein Risiko ausgeht. Der unten verlinkte Artikel, verfasst von Dr. Christoph Prall (Leiter der Entwicklung, Forschung und Innovation bei smart optics) und Dipl.-Ing. Jörg Friemel (Geschäftsführer von smart optics), gibt hier Antworten und erklärt, was es bedeutet, wenn ein 3D-Scanner einer Risikogruppe gemäß DIN EN 62471 zugeordnet ist. Zudem fasst er die wichtigsten Kriterien für einen sicheren Scanbetrieb zusammen.

Die wichtigste Information für Sie: Alle Dentalscanner von smart optics sind keiner Risikogruppe zugeordnet und können bedenkenlos bedient werden.

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